Sportplatzpflege: Regner für einen schönen Rasen

Großflächenregner... und grün wird das Gras

Gerade jetzt im Hochsommer, wenn es seit geraumer Zeit nicht mehr geregnet hat, ist der Rasen auf Sportplätzen und Grünanlagen sowie in Stadien schnell ausgetrocknet und braun. Abhilfe verschafft nur regelmäßiges Wässern mit Regnern, die die Rasenflächen mühelos mit frischem Wasser versorgen.

Mobil oder stationär

Doch auch bei Großflächenregnern gibt es Unterschiede. Zum einen im Preis und in der Verarbeitung, aber auch in der Ausführung. Wir zeigen Euch die wesentlichen Unterschiede zwischen einem Großflächenregner und einem Kreis- und Teilkreisregner.

Mobile Großflächenregner

Der Großflächenregner ist ein mobiles Gerät, welches selbstständig fährt und regnet. Nach dem Öffnen des Wasserhahns zieht sich der Wagen an dem zuvor ausgelegten Stahlseil über die zu beregnende Rasenfläche. Am Ende stoppt der Großflächenregner und stellt das Wasser automatisch ab. Der Wagen bietet ein individuelles Einstellen des Arbeitstempos, eine variable Wassermenge, eine stufenlose Geschwindigkeitsregulierung und vieles mehr. Dank des Regners für Großflächen werden alle Teile des Platzes gut beregnet und der Rasen erstrahlt in sattem Grün!

Kreis- und TeilkreisregnerFixe Kreis- und Teilkreisregner

Im Gegensatz zum Großflächenregner handelt es sich bei dem Kreis- und Teilkreisregner um ein stationäres Gerät. Während der Bewässerung steht der Regner nur an einer Stelle. Unter Umständen werden nicht alle Teile des Plates beregnet. Für ein ganzes Spielfeld benötigt ihr etwa 3 Kreis- und Teilkreisregner. Kinderleichte Bedienung: Stellt den Regner auf den Boden und legt vor Beginn den Schlauch aus, Wasserhahn aufdrehen und schon regnet es. Dabei habt ihr die Möglichkeit, die Wurfweite von 14 bis 21,8 m einzustellen.

 

Ihr habt in Eurem Sportrasen schon kleine, braune Stellen mit Stroh? Dann entdeckt noch heute unsere Großflächenregner – Hier im Sport-Thieme Online-Shop.

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Lena
25.02.2017

Hallo, die Malmsten Schwedenbrille ist einfach ein Klassiker und ist wahrscheinlich bei jedem Profischwimmer ein ständiger Begleiter. Sobald man sich an das Gefühl gewöhnt hat, dass die Hartplastikschalen direkt in den Augenhöhlen sitzen, ist die Schwedenbrille sehr bequem. Außerdem kann man sich beim Startsprung auf den Halt der Brille verlassen. Für meine Schwester, die noch eher eine Schwimmanfängerin ist, haben wir unter http://www.welche-schwimmbrille.de/ die Cressi Flash Schwimmbrille gefunden. Die verfügt im Gegensatz zur Schwedenbrille über einen Silikonrand und ist für Anfänger dadurch bequemer. Sportliche Grüße Lena


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