Unternehmens-Blog von Sport-Thieme

zum Shop »

Die Geschichte des Speckbretts

Oder wie ein Küchenutensil zum Sportgerät wurde!Speckbrett

Wenn ihr genau hinseht, dann könnt ihr den Ursprung tatsächlich sehen: Der „Urgroßvater“ dieses Holzschlägers war ein Schneidebrett aus Holz!

Wie alles begann

Das wir damit heute ein sehr beliebtestes Rückschlagspiel für Freizeit und Schulsport gewonnen haben, verdanken wir einer Gruppe Münsteraner Schwimmern, die vor gut 60 Jahren ein Speckbrett (nämlich ein Holzbrett auf dem Speck geschnitten wird ;-)) aus dem Schwarzwald mit nach Hause brachten. Eigentlich waren sie zum Schwimmen dorthin gereist, aber der Tag ist lang. Also vertrieben sich die Einheimischen und die Gäste aus Münster mit Tischtennis die Zeit. Und ihr ahnt es bereits: Aus Mangel an Equipment spielten die Süddeutschen eben mit Mutters Speckbrettern!

Die Münsteraner Sportart

Eine beinahe unglaubliche Geschichte, denn inzwischen gibt es im Münsterland rund 40 Plätze mit Speckbrett-Feldern. Entweder als gelenkschonendes Aschefeld oder als Asphaltplatz sind die Speckbrettfelder 20 m lang und 8 m (9m beim Doppel) breit, also etwas kleiner als Tennisfelder. Die Spielweise ähnelt dem Tennis orientiert sich bei der Zählweise aber eher am Tischtennissport, denn 21 Punkte braucht man für den Satzgewinn.

Löcher zum Comeback

Um den Speckbrett-Sport gerade für Kinder zugänglich zu machen, haben die massiven Speckbretter seit 1970 viele gebohrte Löcher. So reduziert sich so das Gewicht um ein Vielfaches und mit ihm auch der Luftwiderstand beim Schlagen. Gerade die geringe Geschwindigkeit macht es zu einem beliebten Freizeitspiel für große und kleine Tennisfreunde!
Und so kam es, dass ihr mit diesen löchrigen Speckbrettern aus Holz jede Menge Spaß haben könnt! Die ganze Geschichte über das Speckbrett findet ihr übrigens bei Schwimmvereinigung.de!

 

Original Speckbretter sowie viele andere spaßbringende Rückschlagspiele findet ihr in unserem Sport-Thieme Onlineshop:

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/5 (0 Bewertungen abgegeben)

Mein Name ist Jeanette Reuter-Stibbe. Ich bin seit 2005 Mitarbeiterin bei Sport-Thieme und arbeite seit Juni 2014 im Content-Team. Google+