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Tag der Ausbildung - 8 Tipps zur erfolgreichen Bewerbung

Bewerbung bei Sport-ThiemeSo klappts mit der Bewerbung

Heute ist der Tag der Ausbildungschance - ein bundesweiter Aktionstag zum Thema Ausbildung. An diesem Tag bieten Unternehmen in Kooperation mit den jeweiligen Arbeitsagenturen und Industrie- und Handelskammern verschiedene Aktionen rund um die Ausbildung an.

Im Fokus stehen dabei Informationen zu unterschiedlichen Berufsbildern und Training zum richtigen Bewerben. Damit ihr die besten Karten für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben habt, zeigen wir euch hier, wie ihr euch richtig bewerbt.

Lest heute, was Personalchefs als absolute K.O.-Kriterien in Bewerbungsmappen ansehen und wie ihr es besser machen könnt. Im nächsten Teil stellen wir euch typische Fehler im Bewerbungsgespräch vor und sagen, wie ihr sie vermeidet.

 

No-Gos in deiner Bewerbungsmappe und wie man es besser macht!

Deine Bewerbungsmappe ist deine Visitenkarte - Sie ist das Erste, was ein Unternehmen von dir wahrnimmt. Nimm dir Zeit für das Schreiben und arbeite ordentlich, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

1. Deine Bewerbungsmappe:

Falsch: Deine Mappe war schon bei 3 anderen Firmen und das sieht man ihr auch an: Knicke, Risse und Kaffeeflecken schmücken die Blätter.

Besser: Benutze für jede Bewerbung eine neue Mappe, hochwertiges Papier und einen Umschlag mit verstärktem Rücken um Knicke zu verhindern.

2. Deine Emailadresse:

Falsch: Als Kontakt-Email gibst du biene@xy.de oder Blutdurst@xy.de an.

Besser: Achte auf eine seriöse Ausstrahlung, das gilt auch für deine Email-Adresse oder Nutzernamen bei Online-Bewerbungen.

3. Dein Bewerbungsfoto:

Falsch: Dein Foto ist ein Selbstportrait von deinem Handy oder das Partyfoto vom letzten Wochenende.

Besser: Das Bewerbungsfoto ist wichtiger als du denkst. Geh zu einem professionellen Fotografen und trage auf dem Foto Kleidung, die für die Stelle angemessen ist.

4. Das Anschreiben:

Falsch: Du kopierst eine passende Musterbewerbung aus dem Internet und änderst nur den Absender - das spart Zeit und Mühe.

Besser: Benutz keine Standardbewerbungen. Geh konkret auf die Stelle und die Firma ein. Achte auf die richtige Anschrift und den richtigen Ansprechpartner im Unternehmen.

5. Deine Erfahrung:

Falsch: Du erfüllst das Bewerberprofil nicht ganz also „frisierst“ du die Fakten ein wenig.

Besser: Hebe Besonderes hervor aber bleib immer ehrlich. Niemand ist perfekt.

6. Dein Lebenslauf:

Falsch: In deinen Lebenslauf schreibst du was dir gerade einfällt – die Reihenfolge ist nicht so wichtig.

Besser: Gliedere deinen Lebenslauf und lass keine Lücken: Wenn du ein Jahr arbeitssuchend warst, schreib es. Unterschreib den Lebenslauf.

7. Dein Zeugnis:

Falsch: Das letzte Zeugnis sah nicht so gut aus, also lässt du es weg.

Besser: Leg die wichtigsten Zeugnisse und Dokumente in Kopie bei.

8. Deine fertige Bewerbung:

Falsch: Alles fertig und ungesehen ab in den Briefkasten damit.

Besser: Fehler passieren jedem. Lass deine gesamte Bewerbung noch einmal Korrektur lesen.

 

Zum Abschluss wünsche ich euch viel Erfolg bei der Ausbildungssuche - vielleicht ja bei Sport-Thieme. Viele Informationen zur Ausbildung in unserem Unternehmen, wie die Ausbildungsberufe und -inhalte, findet ihr unter "Wir über uns" auf www.sport-thieme.de

 

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Lena
25.02.2017

Hallo, die Malmsten Schwedenbrille ist einfach ein Klassiker und ist wahrscheinlich bei jedem Profischwimmer ein ständiger Begleiter. Sobald man sich an das Gefühl gewöhnt hat, dass die Hartplastikschalen direkt in den Augenhöhlen sitzen, ist die Schwedenbrille sehr bequem. Außerdem kann man sich beim Startsprung auf den Halt der Brille verlassen. Für meine Schwester, die noch eher eine Schwimmanfängerin ist, haben wir unter http://www.welche-schwimmbrille.de/ die Cressi Flash Schwimmbrille gefunden. Die verfügt im Gegensatz zur Schwedenbrille über einen Silikonrand und ist für Anfänger dadurch bequemer. Sportliche Grüße Lena


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