Disc Golf: Unsere Azubis testen den Trend

DiscGolf Azubisport

Werfend die Landschaft genießen

Wenn die Sonnenstrahlen nach draußen locken, suchen viele Menschen eine Betätigung im Freien. Als wir vor kurzem einen Ausflug an einen nahegelegenen Badesee gemacht haben, entdeckten wir entland des Weges in regelmäßigen Abständen einen Parcours aus festinstallierten Körben. Ich war mir sehr sicher, dass es sich dabei um DiscGolf-Körbe handelt. Leider war kein Spieler in Sicht und so schickte ich unsere Azubis ins Rennen, diesen Mix aus Golf und Frisbee doch mal zu testen.

Was ist Disc-Golf?

Die recht junge Sportart stammt aus den USA und ist dem „klassischen“ Golf vom Spielprinzip sehr ähnlich. Doch statt mit Bällen und Schlägern auf Löcher zu schlagen, wird hier mit leichten Wurfscheiben auf die schon erwähnten Körbe geworfen. Spezielle Anlagen werden nicht benötigt, die Kurse werden häufig in öffentliche Parkanlagen integriert – Mit mobilen Anlagen kann aber auch in der Halle beim Schulsport gespielt werden. Ein Kurs hat in der Regel 18 Bahnen mit einer Länge zwischen 40 und 250 Metern und endet am Korb. Ziel des Spiels ist es, die eigene Wurfscheibe mit so wenigen Würfen wie möglich im Korb zu versenken.

Die richtige Ausrüstung

Neben den Körben braucht ihr natürlich auch noch passende Wurfscheiben (Discs). Beim Discgolf gibt es verschiedene Scheiben, die 150 bis 200 g wiegen und verschiedene Flugeigenschaften besitzen:306-8205

Driver: Diese Disc ist bestens geeignet für weite Würfe - also optimal für den ersten Wurf! Ein keilförmiger, aerodynamischer Rand macht den Driver schneller aber auch instabiler als den Putter.

Putter: Die beste Wahl für kurze nd präzise Würfe auf den Korb.

Midrange oder Multipurpose: Sie fliegen nicht so weit wie die Driver aber mit einer sehr stabilen Flugbahn. Optimal also, um sich dem Korb für den finalen Wurf anzunähern.

 

Wunder der Technik

Auf die Technik kommt es an! Und die ist beim Discgolfen schnell zu erlernen! Hier ein paar Bezeichnungen und Erklärungen:

Backhand: So nennt man den Rückhand-Wurf. Ausgeführt wie mit einer normalen Wurfscheibe eignet er sich besonders gut für weite Würfe.

Sidearm: Das ist der Wurf, bei der ihr mit der Vorhand weg von der Hüfte werft, etwa um einen Baum zu umspielen. Die Scheibe fällt dabei in die entgegengesetzte Richtung ab.

Overhead oder Upside-Down: Hierbei werft ihr die Scheibe so über den Kopf, dass die quasi auf dem Rücken landet. Mit dieser Wurfart fliegt die Scheibe leichter über kleinere Hindernisse wie große Büsche und kleine Bäume.

Roller: Wie der Name schon sagt, wird die Disc dabei gerollt. Das ist schwierig zu kontrollieren und quasi "der letzte" Versuch.

 

Disc Golf im Azubi-Test

Und jetzt bekommt ihr wie versprochen die passenden Bilder vom Azubisport, die beweisen, wie spaßig, schwierig, anspruchsvoll das Golfen mit den Flugscheiben ist. Seht selbst:

DiscGolf Azubisport

 

Und wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, DiscGolf auszuprobieren, haben wir garantiert das richtige Equipment für euch: Mobile Anlagen, Wurfscheiben und ganze Starter-Sets gibt es hier im Sport-Thieme Onlineshop - Jetzt entdecken!

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Lena
25.02.2017

Hallo, die Malmsten Schwedenbrille ist einfach ein Klassiker und ist wahrscheinlich bei jedem Profischwimmer ein ständiger Begleiter. Sobald man sich an das Gefühl gewöhnt hat, dass die Hartplastikschalen direkt in den Augenhöhlen sitzen, ist die Schwedenbrille sehr bequem. Außerdem kann man sich beim Startsprung auf den Halt der Brille verlassen. Für meine Schwester, die noch eher eine Schwimmanfängerin ist, haben wir unter http://www.welche-schwimmbrille.de/ die Cressi Flash Schwimmbrille gefunden. Die verfügt im Gegensatz zur Schwedenbrille über einen Silikonrand und ist für Anfänger dadurch bequemer. Sportliche Grüße Lena


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