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Waveboarden

Waveboarden – mit Schwung in den Frühling

Der Winter war lang und mit Massen von Schnee ein Segen für Wintersportler. Aber auch wenn es in den Mittelgebirgen jetzt langsam taut, müssen Snowboarder nicht komplett aufs Boarden verzichten. Mit dem Ende der Snowboardsaison beginnt nämlich die Surfsaison – Asphaltsurf-Saison um genau zu sein – und das Waveboarden ersetzt das Snowboarden.

Kein Frühling ohne Rollen

Bald sieht man sie wieder auf Gehwegen, in Parkanlagen, Skateparks und selbst auf Schulhöfen – überall sind mit den ersten Sonnenstrahlen die Boardfans unterwegs. Ob mit klassischen Skateboards, Longboards, Snakeboards oder mit den trendigen Waveboards, im Frühling und Sommer gehören Rollen unter den Füßen einfach dazu.

Besonders das Waveboarden oder auch Streetsurfen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die flexiblen Waveboards bestehen im Gegensatz zu herkömmlichen Skateboards nicht aus einem festen Deck, sondern aus zwei Deckplatten auf 360° drehbaren Rollen, die mit einer flexiblen Stange miteinander verbunden sind. So lassen sich die Boards allein durch rhythmische Bewegungen von Hüfte und Oberkörper in Fahrt bringen – ganz ohne sich mit dem Fuß abstoßen zu müssen sind selbst leichte Steigungen kein Problem. Beim Waveboarden findet jeder Skater seinen eigenen Stil vom relaxten Cruisen über rasante Kurvenfahrten, Slaloms bis hin zu Stunts und Tricks. Längst hat sich das vielseitige Waveboard vom Fahrzeug für Trendsetter zum etablierten Sportgerät entwickelt.

Waveboarden macht Schule

Dass Asphaltsurfen weit mehr als ein cooler Funsport für die Freizeit ist, zeigt vor allem der weit verbreitete Einsatz der Boards in Schulen. Ob im Sportunterricht, in der Pause oder als sportliche Aktivität im Ganztagsangebot – Waveboarden macht Schule. Als Kombination aus Snowboarden, Surfen und Skaten fordert das Fahren auf den flexiblen Boards einiges an Körperkoordination, Balancegefühl und Rhythmik, zudem stärkt es die Rumpf- und Oberschenkelmuskulatur. Dabei erfolgt das Lernen immer spielerisch und mit viel Spaß im Team. Für die ersten Fahrversuche helfen sich die Kinder gegenseitig und wer den Dreh raushat zeigt den anderen wie es geht. Schnelle Erfolgserlebnisse motivieren die Kids zusätzlich und animieren auch weniger sportliche Kinder zu Bewegung.

Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, Skateboarder, Waveboarder oder Scooter-Fahrer – wir haben für jeden das Richtige. Hier einige Produkte aus dem Sport-Thieme Sortiment für einen bewegten Board-Frühling:

Übrigens: Auch beim Waveboarden gilt natürlich immer: Safety first! Tragt deshalb grundsätzlich einen Helm beim Fahren. Auch Schützer für Knie, Ellenbogen und Handgelenke sollten beim Streetsurfen nicht fehlen.

 

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