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Bewerbungsgespräch

Rund um die Ausbildung: 7 Tipps für Dein Bewerbungsgespräch

SAMSUNGIm Bewerbungsgespräch punkten

Weiter geht’s mit unserer Serie rund um die Ausbildung! Im ersten Teil haben wir euch einige Tipps zur Gestaltung eurer Bewerbungsmappe gegeben. Wenn ihr bei der schriftlichen Bewerbung alles richtig gemacht habt, wartet eine Einladung zum Bewerbungsgespräch. Das persönliche Vorstellungsgespräch ist die Chance dich bei deinem Wunsch-Arbeitgeber von deiner besten Seite zu präsentieren. Damit du auch wirklich einen positiven Eindruck hinterlässt, solltest du einige Dinge beachten.

7 No-Gos in deinem Bewerbungsgespräch

Das Bewerbungsgespräch ist deine Chance den potenziellen Arbeitgeber von dir zu überzeugen. Nutze sie!

1.Die Vorbereitung:

Falsch: Du willst ganz unbefangen ins Gespräch gehen. Informationen über das Unternehmen und den Beruf sammelst du lieber im Gespräch.

Besser: Bereite dich gründlich vor. Du solltest die wichtigsten Details zu Firma und Berufsbild kennen und auch auf Fragen zu deiner Person(z.B. Stärken und Schwachen) vorbereitet sein.

2. Der Termin:

Falsch: Eigentlich ist der Termin für dich ungünstig. Weil du abends noch gejobbt hast, kommst du unausgeschlafen zum Gespräch – im Anschluss hast du auch noch einen dringenden Termin.

Besser: Geh am Abend zuvor früh ins Bett und nimm dir genug Zeit für das Gespräch. Wenn der Termin aus wichtigen Gründen (z.B. Klausuren) gar nicht passt, dann sag es und bitte um einen Ausweichtermin.

3. Sei pünktlich:

Falsch: Du bist sowieso schon spät dran und dann hat der Bus auch noch Verspätung oder du stehst im Stau.

Besser: Fahr lieber eine Stunde früher los und komm ganz entspannt an. Unpünktlichkeit ist ein absolutes K.O.-Kriterium.

4. Angemessene Kleidung

Falsch: Nur Wohlfühlen allein ist für dich wichtig. Du erscheinst zum Bewerbungsgespräch bei der Bank in deinen Lieblingsjeans und Sweatshirt.

Besser: Kleide dich dem Unternehmen und der Stelle angemessen. Als angehender Maurer solltest du nicht im Anzug mit Krawatte erscheinen und als Bäckerin nicht unbedingt im Hosenanzug – in der Bank ist dieses Outfit genau richtig.

5. Dein Auftreten:

Falsch: Du bist während des Gesprächs sehr nervös und vermeidest direkten Blickkontakt. Auf Fragen antwortest du leise und zurückhaltend. Zu allem Überfluss klingelt auch noch dein Handy.

Besser: Achte auf deine Körpersprache: Sitz gerade und ruhig. Halte Blickkontakt. Sprich deutlich und achte auf deine Wortwahl – Kaugummi kauen ist tabu! Schalte dein Handy vorher aus.

6. Keine Ausreden:

Falsch: Dein potenzieller Arbeitgeber spricht dich auf eine schlechte Note an. Du erzählst, dass der Lehrer dich nicht mochte.

Besser: Bleib bei der Wahrheit und gib anderen nicht die Schuld. Sag ehrlich, dass dir das Thema nicht lag.

7. Sei Interessiert:

Falsch: Nach dem Bewerbungsgespräch bist du nicht schlauer als vorher.

Besser: Hör aufmerksam zu, mach dir Notizen und frag nach – das zeugt von Interesse.

Auf geht’s

Wenn du diese Tipps befolgst, dich anstrengst und ehrliches Interesse an der Ausbildung zeigst, dann sollte deinem Start ins Berufsleben als Azubi nichts mehr im Wege stehen. Ich wünsche allen Lesern viel Erfolg bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz.

Übrigens bildet auch Sport-Thieme jedes Jahr junge Leute in verschiedenen Berufen aus und wurde schon mehrfach von der IHK für die Verdienste um die Ausbildung ausgezeichnet. Wenn du Lust hast, Teil des Thieme-Teams zu werden, dann schau doch mal im Bereich Ausbildung auf www.sport-thieme.de!

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