Geocaching – Die neue Trendsportart

Finding a Geocache

 

Wisst ihr eigentlich was Geocaching ist? Nein? Dann gebe ich euch jetzt einmal einen kleinen Einblick und erzähle, was Geocaching überhaupt ist und was ihr für diese Trendsportart benötigt.

 

 

 

Was ist Geocaching?

Geocaching ist der neuste Trend und eine moderne Form der Schatzsuche. Egal ob Jung oder Alt – Einfach jeder kann Geocachen. Damit auch jeder auf seine Kosten kommt, gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsstufen beim Geocaching. Für die Fortgeschrittenen unter euch gibt es schwierigere Caches, für Familien und Anfänger einfachere.

 

Wie funktioniert Geocaching?

GPS Camping Friends

Geocaching ist eine Sportart die im Outdoor- Bereich betrieben wird. Jetzt mögen sich manche von euch vielleicht denken: Ich habe keine Lust zu „wandern“: Aber ich kann euch sagen, es ist viel mehr, als nur in der Natur rum zu laufen. Ihr seid in der Gruppe und müsst beweisen, dass ihr gut im Team zusammen arbeiten könnt. Um überhaupt Geocachen zu können, muss zunächst ein Verstecker die Geocaches an verschiedenen Orten verteilen. Das heißt, es werden wasserdichte Behälter in dem sich ein Logbuch befindet, versteckt. In der Regel spielen mehrere Gruppen gegeneinander und werden mit einem GPS – System ausgestattet. Nun heißt es: Koordinaten in das GPS – System eingegeben und die große Jagd nach dem Schatz kann beginnen.

 

Geocaching auf der Azubifahrt – Ich hab’s ausprobiert

Als wir letztes Jahr auf Azubifahrt in Clausthal- Zellerfeld waren, stand Geocaching auf dem Abendprogramm. Auch ich war ahnungslos und wusste gar nicht genau, was das ist. Bevor wir in kleinen Grüppchen losmarschierten, wurden wir erst einmal aufgeklärt, wie man mit dem GPS – System umgeht. Gesagt getan – Nun ging unsere Jagd nach den Geocaches los und der „Wettkampf“ unter uns Azubis begann;). Querfeldein galt es nun die Caches zu finden. Nach ungefähr zwei Stunden Fußmarsch durch die Walachei kam ich mit meiner Gruppe erschöpft aber überglücklich, es geschafft zu haben, ins Ziel. Zwar hat meine Gruppe nicht gewonnen, aber ich kann sagen – Es ist eine tolle Trendsportart die ihr unbedingt ausprobieren müsst.

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Lena
25.02.2017

Hallo, die Malmsten Schwedenbrille ist einfach ein Klassiker und ist wahrscheinlich bei jedem Profischwimmer ein ständiger Begleiter. Sobald man sich an das Gefühl gewöhnt hat, dass die Hartplastikschalen direkt in den Augenhöhlen sitzen, ist die Schwedenbrille sehr bequem. Außerdem kann man sich beim Startsprung auf den Halt der Brille verlassen. Für meine Schwester, die noch eher eine Schwimmanfängerin ist, haben wir unter http://www.welche-schwimmbrille.de/ die Cressi Flash Schwimmbrille gefunden. Die verfügt im Gegensatz zur Schwedenbrille über einen Silikonrand und ist für Anfänger dadurch bequemer. Sportliche Grüße Lena


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