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18.10.2021 Spiele

Die "Sport-Thieme Balanciermauer" im Test

Jedes Kind balanciert gerne. Zumindest wenn die Balancierhöhe so gering ist wie bei der Balanciermauer von Sport-Thieme. Die beiden Testerinnen Jana und Petra Kirschke von der dakp (deutsche akademie aktionskreis psychomotorik e.V) haben die kunterbunte Minimauer als psychomotorisches Übungsgerät getestet. Ihr Fazit sowie 3 tolle Spielideen zum Balancieren üben lest ihr hier.

Was ist die Balanciermauer?

Die Sport-Thieme Balanciermauer ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Testerinnen haben sich für die Version "Kreuz" mit einem Kreuzstück und 12 geraden Teilen entschieden. Die Steine aus robustem Kunststoff sind bis 80 kg belastbar und lassen sich beliebig zusammenstecken. So kann eine Balancierstrecke von bis zu 3,6 m entstehen. Die Trittfläche der Steine ist 5,5 cm breit und die Balanciermauer 12,5 cm hoch. Die Absturzhöhe ist also in einem geringen Bereich und die Hemmschwelle, diesen Parcours zu meistern, eher gering.

Wofür kann man die Balancierstrecke nutzen?

Dank der Geraden, Kurven und Streckenkreuze könnt ihr beliebige Strecken einfach zusammenstecken - hier können sogar schon die Kleinen helfen. Für längere, kurvenreichere Strecken mit Abzweigungen etc. solltet ihr jedoch mehrere Sets kombinieren. Die Balancierstrecken lassen sich wunderbar in andere Aufbauten integrieren, dennoch bleibt der Anspruch stets derselbe. Es sei denn, ihr regelt das Anforderungsprofil über die Balanciergeschwindigkeit. 

3 Spielideen mit der Balancierstrecke

1. „Die verflixte Acht“: Hier werden die Kurven und Geraden mit Hilfe des Kreuzes zu einer Acht verbaut. Die Kinder balancieren auf der Strecke und müssen auf dem Kreuz versuchen, gemeinsam einen Weg zu finden, sich zu begegnen und weiter zu kommen, ohne dass ein Kind von der Mauer fällt. Das erfordert Rücksichtnahme, Absprache, gemeinsames Handeln und etwas Geschick.

2. „Die große Pfütze“: Die Mauersteine werden bunt gemischt zu einem Kreis oder zu einer anderen beliebigen Strecke zusammengesteckt. Hierbei darf sich kein Mauerstein hintereinander in der Farbe doppeln. Nun wird entweder von einem Spielleiter oder gemeinsam eine Farbe bestimmt. Dieser Stein in der angesagten Farbe darf beim Balancieren nicht betreten/berührt werden, denn er stellt eine große Pfütze dar. Bei diesem Spiel lernen kleine Kinder die Farben kennen. Es bedarf zudem für kurze Kinderbeine etwas Geschick, einen großen Schritt zum übernächsten Stein zu machen.

3. „Rettet uns“: Die Mauersteine werden farbengleich zu einem großen Kreis gelegt, sodass man 4 farbliche Stücke hat. Die Größe des Kreises richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Für jedes Kind sollte man nicht mehr als einen Baustein je Farbe einplanen.  Alle Kinder balancieren im Kreis. Der Spielleiter sagt eine Farbe an. Auf dieses Teilstück in der angesagten Farbe müssen sich alle Kinder retten, ohne dass ein Kind herunterfällt. Rücksichtnahme, Hilfestellung und Absprachen sind hierfür gefordert.

Und natürlich könnt ihr die einzelnen Bausteine auch als Minihindernisse zum Drüberlaufen nutzen. Hier könnt ihr eine Farben vorgeben, die überlaufen oder ausgelassen werden muss.

 

Balanciermauer - das Fazit der Testerinnen

Das Fazit von Jana und Petra: "Die Balanciermauer findet durchaus auch in der Psychomotorik ihre Einsatzmöglichkeiten. Die Steine sind robust und haben tolle Farben. Man sollte aber unbedingt Platz zum Lagern haben. Leider ist der Einsatz dieser Mauer sehr eingeschränkt und der Schwierigkeitsgrad bleibt irgendwie fast immer gleich. Zum Balancieren finden wir persönlich das Fluss-Steine-Set besser, das ebenfalls bei Sport Thieme erhältlich ist. Die Fluss-Steine stehen einzeln und haben unterschiedliche Höhen. Kleine Balancierkünstler waten von einem Fluss-Stein zum nächsten, man kann sie individuell platzieren und so ständig das Anforderungsprofil an den Parcours verändern. Wer etwas sicherer ist, wagt einen Sprung zur nächsten Hügelkuppe. Die verschiedenen Ausführungen der Steine – es gibt sogar einen federnden Stein – fördern unterschiedliche motorische Fähigkeiten. Aber auch Erwachsene können die Fluss-Steine nutzen, denn diese sind sogar bis 100 kg belastbar. Senioren trainieren zur Sturzprophylaxe ihre Trittsicherheit mit den Fluss-Steinen. Zudem kann man diese Fluss-Steine noch mit entsprechenden Stegen verbinden und hat somit noch mehr Möglichkeiten."

 

Ob Balanciermauer, Balancierstrecke oder Fluss-Steine: Die passenden psychomotorischen Übungsgeräte für eure Einrichtung findet ihr bei Sport-Thieme - Jetzt entdecken! 

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