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30.10.2013 Events

Internationale Exkursion 2013 der Ostfalia Hochschule

Internationale Exkursion 2013 der Ostfalia - GruppenfotoInternationale Excursion 2013 - Welcome from Edinburgh!

Wir, das Team der internationalen Exkursion des Studiengangs Sportmanagement der Ostfalia Hochschule, sind wieder unterwegs. Letztes Jahr haben wir aus Schweden berichtet, dieses Jahr folgt unser erster Reisebericht aus Edinburgh, Schottland. Drei Tage verbrachten wir bereits in „der Hauptstadt Schottlands“. Es  gibt bereits jetzt tolle neue Eindrücke und Erfahrungen und viel zu berichten:

1.Tag, 27. Oktober - Ankunft in Edinburgh

Am Nachmittag startete unsere Reise vom Hamburger Flughafen in Richtung Edinburgh. Nachdem wir unserer Gepäck abgegeben hatten und alle erfolgreich im Flieger eingecheckt wurden, ging es hoch in die Lüfte. Wir erreichten nach einem zweistündigen Flug unser Ziel: Edinburgh!

Bei unserer Ankunft wurden wir mit dem typischen Regenwetter begrüßt, daher hieß es, schnell den richtigen Bus ins Zentrum zu finden. Angekommen im Stadtzentrum, mussten wir direkt sportlich aktiv werden, da unser Hostel auf einem Berg liegt. Wir erklommen eine Treppe mit gefühlten 1000 Stufen, ehe wir uns in der Unterkunft von den ersten Strapazen ausruhen konnten.

Nachdem die Betten bezogen waren, machte sich bei allen der Hunger bemerkbar, sodass es abends  zum Grass-Market, eine traditionelle Pub-Meile in Edinburgh ging. Bei Fish & Chips und live Musik ließen wir den Abend dort ausklingen.

2.Tag - 28.Oktober Scottish Student Sport und Sehenswürdigkeiten-Tour

Der zweite Tag startete mit einem ausgiebigen und typisch schottischen Frühstück. So wie man es aus Britannien kennt: Bohnen, Würstchen, Haggis und Bacon. Danach führte uns der Weg zu unserer ersten Station, zur USN, einem Fitness-Club, der seit mehr als 50 Jahren existiert. Er ist mit den neusten Fitness-Gerätschaften ausgestattet.

Mitglieder haben ebenso die Möglichkeiten eine Kletterwand, einen Spinningraum, Badminton- und Squashplätze zu nutzen und an Outdoor-Aktivitäten teilzunehmen. Die Mitgliederanzahl beläuft sich aktuell auf ca. 15.000 Mitglieder, der größte Teil davon sind Studenten die für einen Jahresbeitrag von 104 Pound (ca. 120 Euro) sämtliche Geräte und Räumlichkeiten des Studios nutzen können.

Sponsoren für die Finanzierung des Clubs

Die Finanzierung des studentischen Fitness-Club wird neben den Mitgliedsbeiträgen von Förderern, Sponsoren und Unternehmen übernommen. Der USN gilt als der beste Fitness-Club in Edinburgh. Eine besondere Ehrung erhielt das Studio im vergangenen Jahr, als das legendäre neuseeländische Rugbyteam, die „All Blacks“ sowie die Rugby-Nationalmannschaft von Australien zur Vorbereitung auf ein Spiel zu Gast waren.

Die Partnerschaftsorganisation "Scottish Student Sport"

Anschließend erhielten wir unseren ersten Vortrag über den Scottish Student Sport (SSS). Der SSS ist eine innovative, demokratisch organisierte Partnerschafts-Organisation. Partner des SSS sind unter anderem alle Universitäten in Schottland  der sowie der College Sport. Der SSS finanziert sich aus Geldern von den Universitäten, sowie der Regierung.

Vortrag über den "Scottish Student Sport"

Zahlen, Daten und Fakten

2011 wurde diese Organisation aus dem Zusammenschluss des „Scottish Universities Sport“ und dem „Scottish Colleges Sport“ gegründet und hat als Aufgabe, die Koordination aller studentischen Sportaktivitäten in Schottland. Zusammengefasst besteht der SSS aus 500 Sport Clubs, 50.000 Mitarbeitern und 500.000 Studenten, die Mitglieder im Scottish Student Sport sind. Jede Person wird automatisch Mitglied, sobald die Universität oder das College mit dem SSS zusammenarbeitet. Dementsprechend hoch ist die Anzahl der Mitglieder. Der SSS führt innerhalb von 2 Semestern mehr als 100 Sport-Events für die Studenten durch, weiterhin möchten sie die Wichtigkeit des Studenten-Sports hervorheben und diesen Sektor professionalisieren.

SSS_Vortrag - Internationale Exkursion 2013

Wir sind nach dem Vortrag zu dem Punkt gekommen, dass der SSS ein Schlüsselfaktor in der Sportlandschaft von Schottland ist.

Nächster Halt: Edinburgh Castle

Am Nachmittag ging es mit einer Stadtführung durch Edinburgh weiter. Dort schauten wir uns unter anderem Schottlands meistbesuchte Sehenswürdigkeit an, eine richtige Stadt über der Stadt, das Edinburgh Castle. Vom Castle hat Edinburgh seinen Namen: Din Edyin bedeutet „Burg" auf Gälisch, das Wort „burg“ hingegen ist angelsächsischen Ursprungs. Noch heute ist das Castle Hauptquartier einer britischen Armee.

Wir besuchen Edinburg Castle

Ausklang beim Bowling

Der Abend endete sportlich, bei einer gemeinsamen Bowling-Runde, bei welcher wir die ersten Eindrücke von Schottland revue passieren ließen.

Sportlich am Abend: Bowling

3.Tag 29.Oktober Glasgow 2014 und Universität West Schottland

Die Glasgow 2014 ltd. ist der Organisator und Ausrichter der Commonwealth Games 2014, die vom 23.07.-03.08.2014 in Glasgow stattfinden. Die Commonwealth Games sind das viertgrößte Sport-Ereignis auf der Welt und finden alle vier Jahre statt. Das letzte Mal waren die Commonwealth Games vor über 15 Jahren in Schottland, damals in Edinburgh. Eine Besonderheit der Spiele liegt darin, dass die „normalen“- und „para“ Spiele, für Menschen mit Handicap, in einem Turnier ausgetragen werden. An den Spielen werden 4.500 Sportler aus 70 verschiedenen Nationen aus den ehemaligen „Commonwealth Nationen“ teilnehmen, dabei messen sie sich in 17 Sportarten und es sind 261 Goldmedaillen zu vergeben. Bei den Sportarten handelt es sich um klassische Wettkämpfe wie z. B. Hockey, Tischtennis, aber auch typische britische Sportarten wie Siebener Rugby und Netzball.

Organisation und Planung

Die Planungen für die Spiele laufen bereits seit 2004. Für die Organisation der Games steht insgesamt ein Budget von 454 Mio. englische Pfund zur Verfügung. Innerhalb der Bevölkerung finden die Commonwealth Games einen großen Anklang. Das zeigt die Anzahl an Bewerbungen für einen Volunteer-Job (62.000) während der Spiele, von denen insgesamt nur 14.000 realisiert werden konnten. Die Veranstalter erwarten zu den Spielen mehr als 500.000 Besucher und es gibt insgesamt 1 Mio. Tickets, die in einer Preisspanne von 15-250 Pfund zu erhalten sind.

University of the West of Scotland

Zum Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Hamilton, einem Stadtteil von Glasgow. Dort besuchten wir die University of the West of Scotland. Die Universität ist die fünftgrößte von Schottland, an der insgesamt 14.845 Studenten studieren. Wir erhielten von mehreren Referenten zunächst eine Präsentation, in der sie uns die sportbezogenen Masterstudiengänge vorstellten. Danach wurde uns in einem 45 min. Rundgang der Campus und die vorherrschenden Räumlichkeiten gezeigt. Anschließend stellte uns James Adams in seiner Präsentation die Entwicklung des Sports in Großbritannien vor. Hierbei hervorzuheben ist, dass sich Großbritannien durch die immer größeren Investitionen in den Sport stetig im Olympia Medaillenspiegel verbessern konnte und sich mittlerweile in den Top 5 zu finden ist. Am Ende des Tages an der Universität nahm Frau Bagusat die Möglichkeit wahr, die Ostfalia bzw. unseren Studiengang Sportmanagement vorzustellen und eine mögliche Partnerschaft aufzubauen.

Das waren die ersten 3 Tage mit vielen Ereignissen rund um unsere bisherige Exkursion. Mehr folgt in Kürze!

Welcome from Edinburgh

Viele Grüße aus Schottland,
Eure Gastautoren der internationalen Exkursion 2013
der Ostfalia Hochschule

 

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Karlheinz
25.07.2019

Hallo zusammen. Ich lese fast immer nur von Haltbarkeit und Preis. Der Ball mit dem man noch Tischtennis spielen kann wird einfach ausgeblendet. Wir im Verein haben nun einige Wochen Testen hinter uns und haben uns für den Andro M1 entschieden. Jetzt muss ich feststellen, dass dieser ausläuft. Die ABS-Bälle sind in erster Linie für die Hersteller interessant, da der Ausschuss wieder verwendbar ist. Also geht es wieder nur um Profit. Die Argumente des 40 mm Balles, dass der Sport für Zuschauer interessanter wird, ist auch Humbug. Ich kenne niemanden, der deshalb jetzt Tischtennis schaut oder gar spielt. Ebenso verhält es sich mit dem Plastikscheiß, wo man nach mehr als fünf Jahren nicht in der Lage ist gleichwertiges Material herzustellen. Ja man schafft es angeblich noch nicht mal den Ball auf die alte Zelluloidgröße zu bringen. Ich verliere so langsam nach ca. 40 Jahren als Aktiver wirklich die Lust an diesem Sport, der anscheinend nur von Herstellern und Funktionären bestimmt wird. MfG kalle


Jeanette Reuter-Stibbe
20.08.2019

Antwort:
Hallo Kalle, ich kann Ihren Einwand komplett nachvollziehen. Als TT-Spieler seit nahezu 40 Jahren habe ich alle diese Änderungen der letzten Jahre erlebt und vor allem aber überlebt. Die Crux mit den neuen Plastikbällen kenne ich nur zu gut, sogar aus zwei Perspektiven: Perspektive 1, der TT-Spieler: nach vielen Tests mit Plastikbällen der neuen und alten Generation haben wir im Verein nun einen Ball gefunden von dem wir hoffen, dass es ihn lange unverändert geben wird. Wissen tut dies allerdings niemand… Die Tatsache , im Verein einen Ball gefunden zu haben der uns gefällt, hilft mir allerdings Auswärts wenig. Also müssen wir einfach damit leben. Perspektive 2, der Produktmanager für Tischtennis bei Sport-Thieme: Es gibt weltweit nur wenige tatsächliche Hersteller von TT Bällen, die meisten davon in China. Alle haben eigenen Rezepturen, eigene Geheimnisse um runde und gleichmäßig dicke Bälle herzustellen. Niemand am Markt weiß was die Zukunft bringt. Weitere Punkte: - Vergrößerung von 36 auf 40 mm Balldurchmesser, hier wurde die Verlangsamung der Bälle durch die Belagentwicklung eingeholt. TT ist schneller denn je. -Hersteller und Funktionäre, hier ist es wie in jedem Sport. Die entsprechenden Gremien vergeben Zertifikate bei deren Entwicklung Hersteller involviert sind. Sport-Thieme, in diesem Fall auch nur Händler, ist auf die Entwicklung am Markt angewiesen und hat wenig Einfluss auf Bälle oder Entwicklungen. Wir schauen nur, dass wir die vermeintlich besten Bälle für den jeweiligen Einsatzzweck zu guten Konditionen anbieten können. Gern stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen i. A. / p.p. Sport-Thieme GmbH Marco van Riesen Produktmanager


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