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Padelschläger

Padelschläger – professionelle Rackets für den Trendsport

Mit dem richtigen Padelschläger arbeiten Sie beständig an Ihrer Schlagtechnik, verfeinern Ihre Spielweise und perfektionieren Ihre Spins. Ob Padel-Racket für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Kinder: Kaufen Sie jetzt den passenden Padelschläger von Adidas und Sport-Thieme und bieten Sie den Trendsport Padel auch in Ihrer Einrichtung an.
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Padelschläger Kaufberatung: So finden Sie den richtigen Schläger für das Padel-Tennis

Padel-Tennis ist eine beliebte Racket-Sportart aus Mexiko. Es ist ein Mix aus Tennis und Squash - sehr schnell zu erlernen und für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Die Spielregeln ähneln sehr dem klassischen Tennis-Doppel. Die größten Unterschiede gibt es beim Equipment: Der Court ist kleiner und von Wänden umgeben, das Netz hängt tiefer und die Schläger sind nicht besaitet. Wie ein Padelschläger konstruiert ist und was die charakteristischen Löchern in der Mitte für eine Bewandnis haben, lesen Sie in unserer Kaufberatung. 

  1. Der Aufbau eines Padelschlägers
  2. Die Härte der Schlagoberfläche: Worauf muss ich achten?
  3. Raue vs. glatte Schlagoberflächen
  4. Die Größe und Form des idealen Sweet Spots
  5. Die Kopfform: Vor- und Nachteile der 3 Padelschläger-Typen
  6. Schwere vs. leichte Padelschläger
  7. Padelschläger-Empfehlungen für Männer, Frauen und Kinder



1. Der Aufbau eines Padelschlägers

Wie ein Tennisschläger besteht ein Padel-Racket grundsätzlich aus Rahmen, Schlagfläche und Schlägerhals:

  • Der Rahmen sorgt für die Stabilität. Dünne Rahmen bieten Kontrolle, aber weniger Schlaggeschwindigkeit. Bei dicken Rahmen ist es umgekehrt.
  • Der Schlägerhals ist bei Padelschlägern kürzer als bei Tennis- oder Squash-Rackets. Ein umwickeltes Griffband sorgt zudem für die nötige Griffigkeit.
  • Die Schlagfläche ist im Gegensatz zu Tennis- und Squash-Schlägern bei Padel-Rackets kleiner und nicht mit Saiten bespannt. Stattdessen besteht sie aus durchgängigen, elastischen Schichten mit den charakteristischen Löchern in der Mitte, die das Gewicht des Paddles sowie den Luftwiderstand verringern. Innen befindet sich ein Schaumstoffkern – meist aus EVA. Hinsichtlich des Materials wird für die weiteren Schichten bei Einstiegsschlägern oft Glasfaser und für Fortgeschrittene in der Regel Carbonfaser verwendet.


2. Die Härte der Schlagoberfläche: Worauf muss ich achten?

Je härter die Oberfläche, desto besser die Kontrolle und Präzision bei gleichzeitig verminderter Schlaggeschwindigkeit. Weiche Oberflächen haben dagegen einen stärkeren Rebound. So können Sie härter und weiter schlagen, müssen jedoch Einbußen bei der Schlagkontrolle hinnehmen. Ein weiterer Nachteil harter Oberflächen: Bei Ballkontakt federn die Padels weniger Energie ab, was zu einer stärkeren Belastung des Schlagarmes führt.


3. Raue vs. glatte Schlagoberflächen

Neben Schlaghärte und Kontrolle ist auch die Schlagvarianz ein wichtiges Thema. Scharfe Spins und Schläge mit viel Effet sind ein probates Mittel, den Spielrhythmus zu diktieren. Eine angeraute Schlägeroberfläche verlängert den Ballkontakt und verstärkt die Reibung, womit der Ball in die gewünschte Rotation versetzt werden kann. Raue Oberflächen mit Relief-Effekt erleichtern die Ausführung dieser Spezialschläge nochmals. Glatte Oberflächen sind dagegen wegen ihres fehlenden Grips am Ball eher weniger für scharfe Effet-Schläge und Spielpositionen nah am Netz geeignet. Sie sind daher oft bei Einstiegsmodellen zu finden.


4. Die Größe und Form des idealen Sweet Spots

Padelschläger besitzen wie Tennisrackets einen „Sweet Spot“ genannten Bereich auf der Schlägeroberfläche, der den optimalen Treffpunkt des Balles darstellt. Für Einsteiger empfiehlt es sich, Schläger mit einem großen, mittigen Sweet Spot zu verwenden. Fortgeschrittene bevorzugen hingegen aufgrund ihrer besseren Technik eher kleinere Sweet Spots am Schlägerende, die dafür härtere Schläge zulassen. Als Zwischenlösung existieren auch Padels mit einem mittigen, ellipsenförmigen Sweet Spot – für einen ausgeglichenen Mix aus Präzision und Speed.


5. Die Kopfform: Vor- und Nachteile der 3 Padelschläger-Typen

Ein markanter Unterschied zwischen einzelnen Padelschlägern ist ihre Kopfform:

  • Runde Rackets haben einen tiefen Schwerpunkt. Das macht sie sehr grifflastig, was dem Spieler wiederum mehr Kontrolle bietet und präzisere Schläge ermöglicht. Neben der besseren Kontrolle sorgt der tiefe Balancepunkt zudem für mehr Beweglichkeit am Netz. Nachteil: Dieses geschieht auf Kosten der Schlagkraft – vor allem bei Volleys und langen Verteidigungsschlägen. Runde Padelschläger sind daher vorrangig für Kinder und Anfänger geeignet.
  • Der kopflastige Balancepunkt bei Schlägern in Diamantform sorgt dagegen mit relativ wenig Kraftaufwand für ordentlich Power und Geschwindigkeit – vor allem bei Volleys und Smashes. Sie bieten dafür aber auch deutlich weniger Kontrolle und sind daher vor allem für aggressive und fortgeschrittene Spieler empfehlenswert.
  • Tropfenförmige Padels stellen einen Kompromiss dar. Sie bieten mit ihrem mittleren Schwerpunkt einen ausgewogenen Mix aus Schlaggeschwindigkeit und Kontrolle. Da der Balancepunkt im Vergleich zu runden Schlägern näher am Schlägerhals ist, wird der Spielarm des Athleten entlastet.


6. Schwere vs. leichte Padelschläger

Auch das Gewicht sollten Sie bei der Auswahl des passenden Padelschlägers berücksichtigen. Padelrackets haben in der Regel ein Gewicht 340–390 g. Kinderschläger fallen noch leichter aus. Grundsätzlich gilt: Je leichter der Schläger, desto einfacher und schneller können Sie Schläge ausführen. Dafür fällt die Schlagkraft vergleichsweise gering aus. Schwerere Racket zeichnen sich dementsprechend durch eine hohe Schlagkraft bei gleichzeitig trägeren und schwereren Bewegungen aus. Aufgrund dieser Eigenschaften setzen Anfänger und defensive Spieler meist auf leichte Rackets oder mittelschwere Allroundschläger, während fortgeschrittene und offensive Athleten tendenziell schwerere Schläger bevorzugen.


7. Padelschläger-Empfehlungen für Männer, Frauen und Kinder

Kinder und Einsteiger sollten zu eher größeren und leichteren Padelschlägern mit einem großen Sweet Spot und einer Rund- oder Tropfenform greifen. Diese verzeihen Fehler und Unsauberkeiten eher und die ersten Erfolge stellen sich schneller ein. Auch größere Bälle können hierbei helfen. Männer, Frauen und Kinder mit ersten technischen und taktischen Vorerfahrungen sind mit einem mittelschweren Allroundschläger in Tropfenform gut aufgestellt, wobei die Kinderschläger grundsätzlich leichter ausfallen sollten. Fortgeschrittene verwenden dagegen meist schwere Schläger in Diamantform. Männer bevorzugen hier meist minimal schwerere Rackets als Frauen.


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