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Scooter-Roller

Scooter-Roller machen Kids mobil

Scooter-Roller machen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mobil: Ob zum Kindergarten, zur Schule, zur Ausbildungsstätte oder zur Arbeit – mit Scooter-Rollern sind Sie flink unterwegs. Bei Kindern schulen die Scooter Gleichgewicht, Körperkoordination und Bewegungsabläufe. Außerdem sorgen Trittroller für großen Spiel- und Fahrspaß und laden die Kinder zu erlebnisreicher Bewegung ein. Eine Auswahl von ausgezeichneten Scooter-Rollern finden Sie bei Sport-Thieme.

Space Scooter® Wipproller "X580" »

Wipp-Scooter – Der geniale Roller mit Antrieb!
  • 2 in 1: Normaler Roller und innovativer Wipp-Scooter in Einem
  • Wippen auf der Trittfläche treibt den Scooter an – Echter Hingucker!
  • Patentiertes Antriebssystem: Schnell unterwegs ohne großen Kraftaufwand
  • Mit eingebautem Luftdruck-Stoßdämpfer für komfortable Fahrt
  • Sicher und kontrolliert Anhalten: Hinterradbremse mit Handbremshebel
Stück € 149,95

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Bewertungen

Space Scooter® Wipproller "X580"
Space Scooter® Wipproller

schrieb:

Wipproller
Das Produkt hält, was es verspricht. Das Verhältnis von Preis und Leistung ist (bisher) sehr gut. Die Lieferzeit war erfreulich kurz. Der komplette Geschäftsprozess ist als professionell und kundenorientiert zu bewerten.

  • Qualität
  • Design
  • Funktionalität

Bewertet am: 10 August 2014
Gekauft am: 8 Juli 2014

Scooter-Roller Kaufberatung: Das ist wichtig beim Kauf eines Scooters

Scooter-Roller sind die moderne Form des Tretrollers. Mit Lenker, Trittbrett und 2 Rädern ausgestattet, laden sie Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Rollerfahren ein. Besonders leicht, klappbar und transportabel sind sie ein beliebtes Fortbewegungsmittel bei Fahrten durch die Stadt, zum Kindergarten, zur Arbeit und zu Schule. Worauf Sie beim Kauf eines Scooter-Rollers unbedingt achten sollten, damit Sie bequem und sicher scootern, erfahren Sie hier auf unserer Beratungsseite:
 
  1. City, Fun oder Stunt: Das sind die Unterschiede bei Scootern
  2. Scooter oder Kickboard: Was für wen?
  3. Ab wann können Kinder Scooter-Roller fahren?
  4. Kriterien für einen guten Scooter-Roller
  5. Helm auf: Sicherheit beim Scooter-Roller fahren


Scooter sind eine Kombination aus Tretroller und Skateboard: Klein und wendig eignen sie sich besonders für die Fahrt auf trockenen, befestigten Wegen und sind eine wahre Bereicherung für alle Städter und Pendler! Leicht, handlich und klappbar sind sie ideal für den Weg zur Arbeit und zur Schule.  Zusammengeklappt können Sie Ihren Scooter-Roller sogar in Bussen, Bahnen und U-Bahnen mitnehmen. Übrigens sind Scooter-Roller auch prima für die körperliche Fitness: Neben der Balance trainieren sie die Kondition und stärken die Muskulatur in den Beinen und im Po. 
  1. City, Fun oder Stunt: Das sind die Unterschiede bei Scootern

Damit auch wirklich jeder den passenden Scooter für sich findet, gibt es hier eine Übersicht über die wichtigsten Arten: 

City-Scooter: Sie sind die neue Art der Mobilität. Die kleinen, wendigen Mini-Klapproller sind transportabel und klappbar und ermöglichen ein schnelles Stoppen. Darum eignen sie sich hervorragend für kurze Wege in der Stadt.

Stunt-Scooter: Sie eignen sich für Tricks, Sprünge und akrobatische Einlagen wie Grinds und Saltos. Hochwertige PU-Räder, ABEC-7 Kugellager und ein sehr solider Aluminiumrahmen sind die richtigen Voraussetzungen für den Einsatz auf Skate-Bahnen und in Skateparks.

Fun-Scooter: Bunt designt und dabei stabil und robust machen diese Art der Scooter zum perfekten Gefährt für Kinder jeden Alters in Kindergarten und Schule.

Wippscooter: Wippen statt abstoßen heißt es bei diesen Fun-Scootern. Hier steht man nicht mit einem Bein auf dem Trittbrett und stößt sich mit dem anderen ab. Hier wird der Scooter durch einfaches Wippen angetrieben. Das ist gut für Muskeln, Gleichgewicht und Koordination.

E-Scooter: Mit einem Hochleistungsmotor, Luftreifen und gestärktem Rahmen ausgestattet, bringen es E-Scooter auf über 20 km/h – Für ein einzigartiges Off-Road Vergnügen, denn auf Straßen sind sie nicht zugelassen.

 

  1. Scooter oder Kickboard: Was für wen?

Scooter sind super praktisch, denn sie eignen sich für Kinder und Erwachsene, sie rollen schnell und leise und sind sehr einfach in der Handhabung. Doch die kleinen Fortbewegungswunder haben auch einen Nachteil: Die Stabilität. Gerade kleineren Kindern und bei Fahrten über Kopfsteinpflaster, macht das Fahren mit einem Mikroscooter nur bedingt Freude. Doch es gibt eine wirklich gute Alternative: Das Kickboard. Im Unterschied zum Scooter hat es 3 Rollen, davon meistens 2 vorne und 1 Rolle hinten. Statt eines T-förmigen Rollerlenkers, hat ein Kickboard eine Lenkstange mit Knauf. Gelenkt wird es also indem der Fahrer das Gewicht verlagert und die Lenkstange zur entsprechenden Seite drückt. Was zuerst etwas ungewohnt ist, macht mit ein bisschen Übung riesigen Spaß. Ein großer Vorteil: Das Fahren mit dem Kickboard ist präziser und wendiger. Die breitere Trittfläche sorgt für einen bequemen Stand und mehr Stabilität.

 

 

Scooter

Kickboard

Tretroller

Räder

2 Räder

3 Räder

2 – 3 Räder

Bereifung

Kleine Hartgummiräder

Kleine Hartgummiräder

Größere Räder auch mit Luftreifen erhältlich

Lenker

U-Form

Lenkstange mit Knauf

U-Form

Transport

Klappbar, leicht und transportabel

Häufig klappbar, größer und schwerer als Scooter

Selten klappbar, schwer und robust

Fahrverhalten

Besonders wendig auf befestigten Wegen

Softes Fahren auf Asphalt, sogar auf Kopfsteinpflaster

Geländetauglich

Altersempfehlung

Ab Grundschulalter

Kindergartenalter

Kinderkrippen-Kindergartenalter

 

 

  1. Ab wann können Kinder Scooter-Roller fahren?

Auf die Frage, ab welchem Alter Kinder mit Scooter-Rollern fahren können, antworten wir gerne: "Nicht zu früh!" Während schon kleine Kinder ab 3 Jahren den Einstieg ins Rollerfahren mit speziellen Kinderrollern wagen können, empfehlen wir, die schnelleren, wendigen Scooter erst ab dem Vorschulalter zu fahren. Doch auch hier gilt: Nicht das Alter ist entscheidend, sondern die motorische Entwicklung. Zur Körperbeherrschung kommen bei Scootern noch die höheren Geschwindigkeiten dazu, die es richtig einzuschätzen gilt.

Gut zu wissen: Ganz gleich in welchem Alter Sie Roller fahren, auch Scooter-Roller gehören nicht auf die Straße! Scooter-Fahrer haben den gleichen Status wie Fußgänger; Das heißt, sie dürfen in Schrittgeschwindigkeit auf Fußwegen fahren und sind zur Rücksichtnahme angehalten!
 

  1. Kriterien für einen guten Scooter-Roller

Die Auswahl an Scootern ist groß. Um den richtigen Scooter-Roller zu finden, ist es wichtig, zu überlegen wer damit fährt und wofür er genutzt wird. Wir haben die wichtigsten Kriterien zum Kauf eines Scooters zusammengetragen:

- Belastbarkeit: Abhängig vom Gewicht des Nutzers
- Maße und Gewicht: Wichtig für das Mitführen in Bus und Bahn
- Zusammenklappbar
- Material: Leicht und robust, die meisten Hersteller verwenden Aluminium
- Bereifung: Luftreifen für unebene Untergründe oder leichte, wendige Kunststoffreifen
- Bremse: Hinterradbremsen sind für Kids und schnellere Modelle besonders zu empfehlen
- Trittfläche: Rutschfest und ausreichend lang entsprechend der Schuhgröße
Höhenverstellbarer Lenker: Der Lenker auf Bauchnabelhöhe ist ideal für einen sicheren Stand.
- Rutschsichere Haltegriffe
- Seitliche Reflektoren für mehr Sicherheit
- Tragegurt für besseren Tragekomfort
- Ständer
- Kugellager: Hohe Qualität sorgt für optimalen Fahrspaß und Langlebigkeit

 

  1. Helm auf: Sicherheit beim Scooter-Roller fahren

Generell gilt bei allen Roller-Arten: Lassen Sie Kinder nie ohne Schutzbekleidung fahren. Trotz niedriger Fallhöhe besteht Verletzungsgefahr beim Stürzen. Wir empfehlen, Kinder immer mit einem passenden Helm auszustatten und kleine sowie unsichere Kinder zudem mit Ellenbogen- und Knieschützern zu schützen. Besonders wichtig: Nach einem Sturz auf den Kopf ist der Helm eventuell beschädigt. Lassen Sie ihn vor weiterem Gebrauch von einem Fachmann überprüfen oder besorgen Sie einen neuen Helm.

Für eine erhöhte Sicherheit, achten Sie beim Kauf eines Scooter-Rollers auf ein rutschfestes Trittbrett für einen sicheren Stand und ein gutes Bremssystem. Bei schnelleren Modellen bewährt sich in jedem Fall eine Hinterradbremse. Ein GS-Zeichen und TÜV-Siegel sind beim Kauf eine gute Entscheidungshilfe.

 

Erweitern Sie Ihren Bewegungsradius und den Ihrer Kinder mit passenden Kinderrollern aus unserem Sport-Thieme Sortiment – hier auf dieser Seite.

 

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